NHL-ChirEx

NHL-ChirEx ist ein europäisches Projekt für die Weiterbildung in Chirurgie, Unfallchirurgie und Strahlentherapie

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Feedback zum Kongress:

Interregional und interprofessionell:
Simulation – Virtualität – Digitalisierung
11.-12.03.2021 in Homburg / Saar

Vom 11.-12.03. fand der Online Kongress zum Thema „Simulation – Virtualität – Digitalisierung“, organisiert durch die Universität des Saarlandes, statt. Aufgrund der Pandemie mussten im Vorfeld die zusätzlich geplanten Präsenz-Workshops abgesagt werden.

Insgesamt 57 Redner sowohl aus der Großregion als auch international trugen mit Ihren spannenden Vorträgen zum Erfolg des Kongresses bei. So nahmen bereits an der Eröffnung mit Grußworten des Ministerpräsidenten Tobias Hans, des Universitätspräsidenten Prof. Dr. Manfred Schmitt, des Ärztekammerpräsidenten Dr. Josef Mischo und der beiden Dekane Prof. Dr. Marc Braun (Nancy) und Prof. Dr. Michal Menger (Homburg) und der Session „Durch Simulation zur Perfektion“, mit internationalen Rednern wie dem Astronauten Thomas Reiter, ca. 90 Zuhörer teil.

Über die beiden Kongresstage verteilten sich die insgesamt rund 170 registrierten Teilnehmer auf die angebotenen fachspezifischen Vorträge im Bereich Augenheilkunde, Chirurgie, Gynäkologie, Strahlentherapie und Kommunikation und Teamwork im Gesundheitswesen. Auch die Evaluation des Kongresses lässt erkennen, dass der erste Online Kongress ein Erfolg war, auch wenn es dabei einige technische Hürden zu überwinden galt.

NHL- Nancy / Homburg / Liège / Luxembourg

Grenzüberschreitende medizinische Ausbildung

NHL-ChirEX ist das erste europäische grenzüberschreitende medizinische Ausbildungsprojekt der medizinischen Fakultäten von Nancy, Homburg, Lüttich und des François Baclesse Zentrums in Luxemburg.

Unterstützt von der Universität Lothringen, der medizinischen Fakultät von Nancy und ihrem Dekan Marc Braun, von Thomas Fuchs-Buder (Anästhesist und Reanimator), Bernard Namour (Biochemiker) vom CHRU von Nancy und Guillaume Vogin (Strahlentherapeut) vom Institut für Krebsforschung Lothringen, fand am Montag, den 2. Juli 2018, der offizielle Start von NHL-ChirEx statt.

Exzellenz – Ergänzungsausbildungen

Dieses Projekt bietet zusätzliche Trainingsmodule in den Bereichen Chirurgie, Notfallmedizin und Onkologie/Strahlentherapie für Ärzte und Radiomanager. Es bietet eine Exzellenzlehre, die auf innovativen Lernmethoden wie Simulation, Roboterlernen und E-Learning basiert ist.

nhl-chirex interreg une formation d'excellence

Simulation basierende Pädagogik

Unsere modernen Lehrmethoden bieten Profis die Möglichkeit, den Umgang mit hochpräzisen Patientensimulatoren, In-vivo-Modellen und Robotern zu üben. Diese Technologie stimuliert die Entstehung des Wissens des Lernenden und ermöglicht es ihm, die klinischen Fähigkeiten zu erwerben, die für die Ausübung seines Berufs notwendig sind.  in einer nachgebildeten Umgebung und nach dem Leitmotiv „nie zum ersten Mal am Patienten“.

Highlights des NHL-ChirEx-Projekts

01

Harmonisierung der Praktiken

Verbesserung der Ausbildung junger Ärzte in der Großregion und Harmonisierung der Praxen. Diese Praxen kommen aus den Stärken der einzelnen Partneruniversitäten, den jeweiligen Kompetenzzentren für chirurgische Ausbildung und Strahlentherapie.

gemeinsame Ausbildungen

Förderung der Mobilität von Ärzten und Lehrkräften durch das Angebot dieser gemeinsamen Kurse an den drei Universitätsstandorten.

02

03

Grenzüberschreitende klinische Rotationen

Förderung der Mobilität von Studierenden und Ärzten durch gemeinsame Ausbildungen und grenzüberschreitende klinische Rotationen.

Förderung der grenzüberschreitenden Beschäftigungsfähigkeit

Bessere Kenntnisse über die Standorte der Universitätskliniken in den einzelnen Ländern der Großregion und über Arztpraxen, die die grenzüberschreitende Beschäftigungsfähigkeit fördern sollen.

04

05

Ein jährlicher internationaler Kongress

Die Organisation eines jährlichen internationalen Kongresses zu klinisch-chirurgischen Themen mit Schwerpunkt auf modernen, durch Simulation gelehrten Gemeinschaftspraxen, um die Ergebnisse der Zusammenarbeit breiter zu verbreiten und so zum Einfluss der Großregion beizutragen.